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Logbuch-Eintrag, 4. Februar 2013: Bach, Pfannen, Liste, 999 grob

Im Sommer 2012 habe ich einige Dinge erledigt, die schon seit Jugendtagen auf meiner Liste standen: a) einen Birnbaum im Havelland pflanzen und b) einmal quer durch die Werder´sche Havel schwimmen. Im Januar 2013 haben sich meine Hände aber noch einen ganz anderen Bach erkrault: BWV 999, Präludium C-Moll – es läuft. Damit hat auch ein weiterer Punkt auf meinem Erledigungszettel sein Häkchen bekommen. Stichwort: „Einen Bach muss ein Leipziger Musikant mindestens auf der Pfanne haben.“

Natürlich ist die Nummer von gut und böse noch weit entfernt und klar gibt es links und rechts noch ein paar Ausreißer, die sich hervortun wollen. Aber: Auch sie werden mit der Zeit noch eingefangen.

Jetzt ist erst einmal geklärt, was geklärt werden musste – BWV 999 rollt, das Grundgerüst steht: Wenn´s schon nicht mit der Posaune klappen sollte, hat Musikant Bernd R. seinen eigenen Bach eben auf der Klaviatur in die Pfanne gelotst – und damit gleichzeitig noch die Sache mit dem lange fälligen ersten Netz-Demo gelöst.

Damit ist auch wieder Zeit für andere Taten in der Reiher´schen Klavierabteilung: Bilder machen, Leuten vorspielen, Klavier-Angel auswerfen und musikplanerisch gucken, was im Sommer Schönes gehen könnte.

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